Die Bürgerkarte verhilft Vereinen und Bürgerprojekten zu zusätzlichen Einnahmen

In Zeiten immer leerer werdender öffentlicher Kassen ist es wichtig, zusätzliche Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements zu entwickeln.

Durch die kostenfreie Bürgerkarte erhalten Vereine und Förderprojekte zusätzliche finanzielle Mittel. Gleichzeitig werden mit der Bürgerkarte regionale Wirtschaftskreisläufe gefördert, welche in der Region viel positives bewirken.

  • Ein faires Miteinander von Gemeinwohl und der sich für das Gemeinwohl engagierenden Händler, Firmen und Dienstleister entsteht
  • Transportwege werden reduziert und die Umwelt geschont
  • Es kommt zum Erhalt und Aufbau der regionalen Infrastruktur, zur Förderung regional erzeugbarer Produkte und zu lebendigen Innenstädten
  • Die damit verbundenen regionalen Steueraufkommen eröffnen soziale und kulturelle Spielräume.

Die Bürgerkarte führt zu einem fairen Miteinander, stärkt die regionale Infrastruktur und eröffnet soziale und kulturelle Spielräume.   



Interview mit Michaela Müller vom Förderprojekt FBZ zur Bürgerkarte 


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Interview mit Stefan Gaar, von der Mediengaarage und wie mit der

Bürgerkarte gerade auch kleinere Förderprojekte gefördert werden


So funktioniert`s:

1. Verein oder Bürgerprojekt kostenfrei anmelden

Mit der Anmeldung erscheint der Verin/das Bürgerprojekt in der Liste der Förderprojekte

2. Einen Flyer mit Karte zum Ausschneiden drucken und verteilen 

3. Bei den teilnehmenden Händlern, Firmen und Diensttleistern einkaufen und die Karte vorzeigen 

Schon erhält das auf der Karte hinterlegte Projekt 1,8 % und bei den Verdopplungspartnern 3,6% vom Rechnungsbetrag

Vorteile

  • Ihre Mitglieder müssen sich nirgendwo anmelden oder registrieren
  • auch Nicht-Mitglieder können durch die Bürgerkarte den Verein/ Förderprojekt kennenlernen und unterstützen
  • Die Bürgerkarte kann guten Gewissens verteilt werden, denn durch die allgemeine Fördernummer bleiben die Nutzer der Bürgerkarte anonym
  • 100% der von den Anbietern bezahlten Förderungen werden an die Förderprojekte weitergeleitet
  • Die Bürgerkarte steigert den Bekanntheitsgrad des Förderprojektes
  • Dauerhaft finanzielle Mittel, solange regional eingekauft und dabei die Bürgerkarte vorgezeigt wird
  • Ein Förderprojekt muss nicht zwingend als Verein organisiert sein. Förderprojekt kann jedes, dem Gemeinwohl dienende Bürgerprojekt sein. Also auch z.B.: eine Schule oder ein Kindergarten.
  • Auch einzelne, zeitlich beschränkte und am Gemeinwohl orientierende Aktionen können Förderprojekt werden.


Beispiele für Flyer mit der Karte zum ausschneiden

          

Tipp: Wie hoch die Förderung ausfällt, ergibt sich daraus wie oft die Bürgerkarte beim Einkaufen vorzeigt wird.


Transparenz:

Der Anspruch für das Förderprojekt ist täglich aktualisiert einsehbar unter dem Menüpunkt Förderprojekte.


Und so erhalten Förderprojekte ihre Guthaben:

Bei  BÜRGER vermögen VIEL werden 100% der von den Anbietern bezahlten Förderbeiträge an die Förderprojekte weitergeleitet. Die Höhe der Guthaben sind tagesaktuell für jedes Förderprojekt unter www.buerger-vermoegen-viel.de einsehbar. Die Überweisung der Guthaben an die Förderprojekte erfolgt zu Beginn des Kalenderjahres. Stichtag für die Guthabenermittlung ist jeweils der 31.Dezember.


Steuerliche Behandlung: Die Begünstigung ist steuerrechtlich eine Provision und bei Vereinen buchhalterisch als sonstige wirtschaftliche Einnahme zu verbuchen.


Es gelten die AGBs für Förderprojekte.


1 Als Förder-Projekt anmelden können sich alle am Gemeinwohl orientierten Projekte. Hierzu zählen beispielsweise Vereine, Kindergärten, Kirchengemeinden, Bürgereinrichtungen, usw. Die Freischaltung der Anmeldung erfolgt durch die für das Förder-Projekt zuständigen Region/Initiative.

2 Alternativ können Rechnungen und Zahlungsbelege von Bürger/innen auch von zuhause aus via Internet eingebucht werden. Näheres hierzu finden sie unter FAQ – Buchungsvorgänge.

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